
Möchtest du sehen, wie GitLab Ultimate dein Team unterstützen kann?
Die Universität Surrey ist eine führende Forschungsuniversität mit über 17.000 Studierenden aus aller Welt und einem Fokus auf praxisnahe Ausbildung.
Wie GitLabs stabiles Code-Repository Zusammenarbeit und Transparenz an der Universität Surrey fördert.
Wir schätzen, dass GitLab eine Plattform ist, die eine zentrale Lösung für viele Aufgaben bietet. Es ist nicht nur ein Repository – es hat viele Funktionen, darunter Wiki, Pages, Analytics, ein Web-Interface, Merge Requests, CI/CD und Issue-Kommentare. Zusammenarbeit in Issues und Merge Requests ist möglich. Insgesamt ein stimmiges Paket.
Die Universität Surrey ist eine führende Forschungsuniversität in England, die auf praxisbasierte Ausbildung ausgerichtet ist. 1966 gegründet, hat sie sich auf Ingenieurwesen, Naturwissenschaften und Soziologie spezialisiert. Die Universität Surrey bildet über 17.000 Studierende aus aller Welt aus und unterstützt ihre Studierenden auf dem Weg zu persönlichem und beruflichem Erfolg.
Die IT-Abteilung der Universität Surrey stand vor vielfältigen Herausforderungen bei der Unterstützung von Forschenden bei der Code-Ablage in einem On-Premises-Versionskontrollsystem (/de-de/topics/version-control/). Das Team musste die Anforderungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach einem leistungsfähigeren Versionierungswerkzeug mit dem eigenen Bedarf nach einer modernen, effizienten Zusammenarbeit in Einklang bringen. Mit einem wachsenden Team wurde die Infrastruktur zunehmend komplexer – die bisherige Methode, Subversion zu nutzen oder Dateien in Ordnern und Speicherorten abzulegen, genügte den Anforderungen nicht mehr.
„Wir waren an einem Punkt angelangt, an dem wir zusammenarbeiten und IT auf moderne Weise betreiben mussten. Wir hatten Automatisierungswerkzeuge, Infrastructure as Code, schnelle Zyklen und Tests – aber das wachsende Team machte die Zusammenarbeit schwierig", erklärt Kosta Polyzos, Senior System Administrator. Erschwerend kam der Mangel an einer übersichtlichen Oberfläche hinzu, die Transparenz über laufende Arbeiten ermöglicht hätte. Es wurde zunehmend schwieriger für Kolleginnen und Kollegen, den Fortschritt zu verfolgen und gezielt beizutragen. Das Team suchte daher nach einer zuverlässigen Lösung mit einer einheitlichen Oberfläche zur Koordination der Arbeit.
Bei der Lösungssuche waren mehrere besondere Anforderungen zu berücksichtigen. Der zentrale Wunsch aller Beteiligten war ein stabiles Code-Repository, das schnelle Zusammenarbeit ermöglicht. Da die Universität Surrey strenge Datenschutzanforderungen hat, war zudem eine On-Premises-Lösung zur Sicherstellung vollständiger Compliance notwendig. Da Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht immer über vertiefte Git-Kenntnisse verfügen, musste die Lösung auch einen niedrigen Einstiegswiderstand bieten.
Unter Berücksichtigung dieser Faktoren identifizierte das Team GitLab als Lösung, um rollenübergreifend Zusammenarbeit und Iteration zu fördern. Durch den Start mit einem kostenlosen Tier konnte das Team zunächst Funktionen erproben; als GitLab kostenlose, unbegrenzte Lizenzen für Bildungseinrichtungen (/de-de/solutions/education/) bereitstellte, standen alle Funktionen zur Verfügung. „Das war sehr gute Neuigkeit für uns, denn wir haben Zugriff auf alle GitLab-Funktionen. Das bedeutet nicht, dass alle alle zusätzlichen Funktionen nutzen werden – aber sie sind verfügbar, um spezifische Probleme zu lösen. Ich halte das für eine gute Sache für Universitäten und ihre Forschungsgemeinschaften", so Polyzos.
GitLab hat auch bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Anklang gefunden. „GitLabs Benutzeroberfläche hilft dabei zu verstehen, was vor sich geht, indem sie alle Git-Vorgänge visualisiert. Ich bin nicht sicher, ob die Menschen mit Git vertraut waren, aber durch GitLab war der Einstieg sehr einfach", erklärt Polyzos. Oscar Mendez Maldonado, Research Fellow, bringt es auf den Punkt: „Ein universitätseigenes Repository zu haben ist entscheidend für Zugang, Sicherheit und Zuverlässigkeit." Mit GitLab steigerte das Team die Zusammenarbeit und etablierte einen strukturierten Workflow, der Beitragende zusammenbringt und Silos abbaut.
GitLab visualisiert die Branch-Struktur eines Git-Repositories sehr gut und ermöglicht es mir, schnell auf frühere Code-Versionen zuzugreifen, anstatt einzelne Branches oder Hashes auszuchecken.
Die Universität Surrey hat über 2.300 Projekte und 110.000 Builds. Diese Leistung wird durch einen strukturierten Workflow ermöglicht, bei dem Nutzende persönliche Branches aus Issues erstellen, Lösungen testen und erst nach erfolgreicher Prüfung in den Haupt-Branch mergen und in die Produktion deployen. „Ohne GitLab hätten wir das nicht bewältigen können. Das Code-Repository und CI von GitLab sind die zwei wesentlichen Dinge, die das für uns ermöglicht haben", so Polyzos.
GitLab hat dem IT-Team geholfen, mehr und besseren Code zu schreiben und ein DevOps-Modell zu etablieren. „Die moderne IT-Welt kennt keine einfachen Probleme mit einfachen Lösungen. Man braucht viele Werkzeuge in der Toolchain. GitLab ist ein Kernwerkzeug mit zentralem Platz darin. Es hat uns ermöglicht, weitere Werkzeuge zu erkunden und zu kombinieren", erklärt Polyzos. „GitLab hat uns geholfen, den Workflow architektonisch zu implementieren, und wir können iterieren und den Workflow immer wieder durchlaufen. Es hat uns auch geholfen, Tests besser in den Workflow zu integrieren. Protected Branches und Merge Approvals geben Kontrolle über den Fluss neuen Codes, bevor CI/CD die Änderungen ausrollt. Einfache Syntax- und Linting-Fehler sind praktisch verschwunden, und logische Fehler werden früher im Workflow erkannt."
Während das IT-Team GitLabs Branching-, Test- und Coding-Funktionen nutzt, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler GitLab auch in der Lehre eingesetzt – dank der Benutzeroberfläche, die Code- Änderungen und Autorschaft übersichtlich visualisiert. Bei Gruppenarbeiten können Lehrende so nachvollziehen, welche Studierenden bestimmte Änderungen vorgenommen haben. „Nutzende schätzen die intuitive Oberfläche – vom Einrichten von SSH-Schlüsseln bis zur Navigation. Jemand ohne jede Git-Erfahrung fühlt sich nicht überfordert", sagt Polyzos.
Je mehr IT-Team und Wissenschaft GitLab erkundeten, desto weiter verbreiteten sich die Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Universität. Einige Nutzende erstellen eigene Docker-Images, indem sie Dateien hochladen und GitLab-Runner die Images bauen lassen; andere nutzen GitLab Pages für ihre Websites. Dean Roe, System Administrator Team Leader, fasst es so zusammen: „Wir sind kontinuierlich beeindruckt, wie zielgerichtet GitLab seinen Funktionsumfang erweitert. Die Blog-Beiträge auf gitlab.com informieren uns und unsere Nutzenden sehr gut über Korrekturen und neue Funktionen in jedem Release. Und das Einspielen von Updates ist mühelos."
Mit GitLab hat die Universität Surrey die Zusammenarbeit gestärkt und durch einen robusten Workflow qualitativ hochwertigeren Code entwickelt. „Wir mögen GitLab, und die Nutzenden mögen es. Es ist stabil und zuverlässig – wir werden es definitiv weiter einsetzen."
Wie Unternehmen aus dem DACH-Markt GitLab in der Praxis einsetzen: Hier weiterlesen
Alle Informationen und Personen, die an der Fallstudie beteiligt waren, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell.