
Möchtest du sehen, wie GitLab Ultimate dein Team unterstützen kann?
GitLabs intuitive Oberfläche und nahtlose Integration helfen Anchormen, Lösungen termingerecht und in hoher Qualität zu liefern.
Die Daten- und KI-Beratung Anchormen erzielt mit GitLab effiziente Workflows und zuverlässiges Continuous Deployment.
GitLab hat uns wirklich geholfen, weil wir mit vielen Menschen an Projekten arbeiten, die Qualität sicherstellen, dafür sorgen, dass alle die Arbeit der anderen prüfen, und das Ergebnis auf einer stabilen Infrastruktur deployen können, die dem Continuous Deployment folgt. Es folgt einfach dem Weg, den das Projekt geht.
Anchormen ist eine Machine-Learning-, Data-Science- und Engineering-Beratung mit Sitz in den Niederlanden. Anchormen entwickelt innovative Daten- und KI-Lösungen, die Kunden aussagekräftige Einblicke für ihr Geschäft bieten. Viele der Daten-, KI- und ML-Lösungen, die Anchormen einsetzt, erfordern solide Software-Engineering-Arbeit.
Anchormen nutzte Jenkins, doch 2015 entschieden die Entwicklungsteams, dass sie einen professionelleren Workflow benötigten. Merge Requests waren dringend erforderlich, und die vorhandenen Prozesse unterstützten die kollaborativen Workflows nicht ausreichend. Die Teams nutzten auch Rancher für einige Projekte, waren jedoch mit den Updates unzufrieden und wechselten zu Kubernetes.
Da Anchormen für verschiedene Unternehmen tätig ist, ist eine enge Zusammenarbeit mit Kunden für die Lieferung guter Ergebnisse unerlässlich. Anchormen braucht eine Umgebung, in der Kunden aktiv mitarbeiten und ausprobieren können. Erforderlich war ein Werkzeug mit Integration für AWS, Azure, Docker, Jira und SonarQube sowie nahtlose und termingerechte Produktlieferung. „Wir sind kein Softwareunternehmen mit einem einzigen Langzeitprojekt. Unser typisches Projekt dauert zwischen einem halben und einem Jahr, dann übergeben wir es an den Kunden und übernehmen bei Bedarf eine unterstützende Rolle", erklärt Jeroen Vlek, CTO von Anchormen.
Anchormen führte GitLab 2015 ein. Ein wesentlicher Vorteil war die intuitive Benutzeroberfläche. „Es ist einfach zu bedienen, logisch aufgebaut. Wenn ich in GitLab etwas suche, muss ich nie danach googeln. Ich finde meinen Weg durch die Oberfläche sehr schnell. Das ist ein großes Plus – das kann nicht jedes Werkzeug von sich behaupten", so Vlek. „Ich schätze sehr, dass GitLabs Build-Definitionen Teil des Projekts sind und sich mit dem Projekt weiterentwickeln können."
Anchormen schätzt auch die Möglichkeit, Runner zu deployen. Dockerisierte Runner ohne Abhängigkeiten sorgen dafür, dass jeder Build isoliert ist. Zusätzlich verfügte Anchormen vor der Einführung von GitLab über SCM, doch die Plattform fügte eine weitere, einfachere Ebene hinzu. „Das ist eine zusätzliche Ebene über der Versionskontrolle. Sie macht alles besser handhabbar und hilft wirklich, die Qualität der Arbeit zu kontrollieren – was Versionskontrolle allein nicht unbedingt leistet", ergänzt Vlek.
Die Entwicklungsteams sind insgesamt zufrieden mit GitLab – besonders geschätzt werden die Konfigurierbarkeit und die einfache Integration mit anderen Werkzeugen. Teams können eigene Integrations- und Deployment-Builds über eine YAML-Datei im Repository definieren und von dort konfigurieren. „Was wir auch sehr schätzen, ist die LDAP-Integration. Wir haben sie mit unserem Zugriffsverzeichnis verbunden, was die Nutzerverwaltung sehr einfach macht. Nutzende zu Kundengruppen hinzuzufügen ist beispielsweise sehr unkompliziert", so Vlek.
Anchormen integriert Jira mit GitLab. Jede Commit-Nachricht beginnt mit einer Jira-Ticketnummer; Jira stellt dann die Verbindung zwischen Ticket und Commits in GitLab her. Diese Integration funktioniert gut, weil Teams bei Fortschritten oder historischen Tickets zurückblicken können, was erledigt wurde. Diese Transparenz hat den Workflow verbessert.
Die Teams nutzen Azure- und AWS-Integration mit GitLab. Cloud-Formation-Templates für AWS sind Teil der CI/CD-Pipeline, sodass die Infrastruktur GitFlow über GitLab folgt. GitLab schiebt die Cloud-Formation-Templates automatisch an AWS, um die Umgebung zu aktualisieren. SonarQube ist für die automatische Code-Inspektion in die CI/CD-Pipeline integriert.
GitLab hat die Workflows bei Anchormen grundlegend verändert. Das Unternehmen verwaltet jetzt über 80 Softwareprojekte auf der Plattform. „Ich weiß nicht mehr, wie wir früher ohne GitLab ausgekommen sind. 2015 waren wir etwa 20 Personen – jetzt sind wir 70. GitLab hat uns wirklich geholfen, das Wachstum bei Mitarbeitenden und Projekten zu strukturieren", so Vlek.
Die operative Effizienz ist gestiegen und die Deployment-Zeit hat sich von 20 Minuten auf drei Minuten verkürzt. „Man kann sich wirklich auf die Arbeit konzentrieren. Man muss nicht an all die anderen Dinge denken, denn sobald GitLab eingerichtet ist, hat man dieses Sicherheitsnetz. GitLab schützt einen, und man kann sich voll auf die Geschäftslogik konzentrieren. Die operative Effizienz steigt definitiv", ergänzt Vlek.
Auch die Produktqualität hat sich mit dem konsistenten Workflow verbessert. „Durch diese nahtlose Integration von Tests und Deployment gibt es kaum noch Raum für menschliche Fehler. Indem man dieses Risiko erheblich reduziert, steigert man auch wirklich die Qualität der Projekte", so Vlek. Anchormen behält dabei stets das Projektziel im Blick und liefert messbare Ergebnisse für Kunden.
„GitLab hat uns wirklich geholfen, weil wir mit vielen Menschen an Projekten arbeiten, die Qualität sicherstellen, dafür sorgen, dass alle die Arbeit der anderen prüfen, und das Ergebnis auf einer stabilen Infrastruktur deployen können, die dem Continuous Deployment folgt. Es folgt einfach dem Weg, den das Projekt geht", so Vlek abschließend.
Alle Informationen und Personen, die an der Fallstudie beteiligt waren, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell.